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Calanda

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1780 eröffnete der Bündner Brauer Rageth Mathis im Welschdörfli von Chur eine kleine Hausbrauerei. Die Konkurrenz war gross: über 260 Brauereien gab es zu jener Zeit in der Schweiz. Anfang des 20. Jahrhunderts fusionierten die Kleinstbrauereien als Folge der Industrialisierung zu grösseren Brauereien. So auch die Brauerei von Rageth Mathis, welche sich 1902 der Aktienbrauerei Chur anschloss. Daraus ging kurz darauf die Rhätische Aktienbrauerei hervor, mit Brauereien von Thusis bis Davos. 

In der Zeit des Ersten und des Zweiten Weltkrieges lief das Geschäft nicht gut. Erst Mitte des 20. Jahrhunderts ging es wieder bergauf. 1971 fusionierten die Engadiner Aktienbrauerei und die Rhätische Getränke AG zur Brauerei Calanda Bräu. Als 1990 noch die Winterthurer Brauerei Haldengut dazu kam, wurde Calanda Haldengut zur drittgrössten Schweizer Brauerei. 1993 wurde die Calanda Bräu von Heineken übernommen, Calanda wird seither als Biermarke weitergeführt. 

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